Der Senioren-Obmann

 

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Ich habe neben meinen Eltern
noch weitere Senioren in meinem engeren Dunstkreis
zu denen ich Kontakt pflege und um die ich mich kümmere.
Einige unterschreiben mir eine Vollmacht,
damit ich mich um ihre finanziellen und gesundheitlichen Belange kümmern kann,
Andere wollen sich gar nicht helfen lassen
obwohl sie dringend Hilfe benötigen.
Ich mache dabei häufig die Feststellung,
daß Hilfsbedürftige ebenso wie ihre Angehörigen
im Kopf völlig falsch gesteuert sind.
Wer dazu nähere Auskünfte möchte
wendet sich telefonisch oder per email an mich.
 


Vater

Mutter

Und es werden täglich mehr.

Begegnung im Schlosspark
Die Dame links im Bild (92 Jahre alt) hatte sich für 5000.-DM
einen Elektro-Rollstuhl gekauft.
Der war so schlecht gefedert, daß er ihr eine Rippe angeknackst hat.
(Das spricht auch für unser Pflaster in Cuxhaven)
Sie hat ihn zurückgegeben und 4000.-DM wurden ihr erstattet.
14 Tage Nutzung haben sie 1000.-DM gekostet.
Auf Rezept hat sie nicht mal einen zum testen bekommen.

Das sind z.B. Dinge, die ich als Senioren-Obmann hinterfragen werde.

Mein Rollstuhl
ist jeden Tag der Schlüssel zu neuen Schauergeschichten
aus der Pflegeversicherung.
Ich werde aus dem Gerät einen rollenden Schreibtisch machen
mit meinem Notebook online auf der Arbeitsplatte.
Das wird mir ganz neue Informationsmöglichkeiten
für Betroffene und Angehörige eröffnen.
Mit meinem "Dienstfahrzeug"
werde ich demnächst meinen Wirkungskreis erweitern.

Hier  an seinem  Einsatzort
mit einer Phantasie-Beschriftung per Photomontage.
 
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